10 Jahre nach ihrem Tod widmet die Walliser Gemeinde Mollens ihrer Ehrenburgerin Chiara Lubich eine Gedenktafel.

Gedenktafel für Chiara Lubich in Mollens; Foto: Michel Chilaud
Gedenktafel für Chiara Lubich in Mollens; Foto: Michel Chilaud

Am Dienstag, 10. Juli, versammelten sich rund 200 Personen in Mollens (VS) zu einer ökumenischen Feier mit dem Bischof von Sion, Jean-Marie Lovey, und dem reformierten Pfarrer von Crans-Montana, Jean Biondina, um 10 Jahre nach ihrem Tod Chiara Lubich zu gedenken. Die Gründerin der Fokolar-Bewegung kam oft zum Ausruhen und Arbeiten in dieses Walliser Dorf, wo ihr kurz vor ihrem Tod das Ehrenburgerrecht verliehen wurde. Am Ende der Feier enthüllte Stéphane Pont, der ehemaligen Gemeindepräsident von Mollens, eine Gedenktafel vor der Kirche Saint-Maurice le Lac.

Der Tag wurde fortgesetzt mit einem von der Fokolar-Bewegung gestalteten Nachmittag zum Thema „Die Geschwisterlichkeit in Politik und Wirtschaft“. Zeugnisse von Politikern und Unternehmern zeigten die Kraft der Geschwisterlichkeit als Motor zur Wandlung der Gesellschaft.

Die Veranstaltung wurde im Rahmen des Sommertreffens der Fokolar-Bewegung in der Westschweiz gehalten, das vom 7. bis 14. Juli in Vercorin (VS) stattfand.

Datum: 27.07.2018
Kategorie: Schweiz

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